Übungsbeispiele
Die komplette Übungsauswahl gibt es in den 3 Trainingsvideos

Der Lendenmuskel ist für die meisten Rückenschmerzen verantwortlich und muss gelockert werden. Einfach die Barre aufstellen und den Ball neben der Lendenwirbelsäule ansetzen; sich leicht auf die Barre lehnen und kurz halten an schmerzenden Punkten. Dann auf und abrollen. Auch schon länger anhaltende Rückenprobleme konntenmit der Mobility Barre behoben werden. Für jeden der lange sitzt, ist diese Übung essentiell.Man kommt hier mit der Barre sogar besser als bei manueller Therapie in den Muskel!

Zwischen den Schulterblättern bis hoch zum Trapez rollen. Auf den Triggerpunkten (Schmerzpunkten) kurz halten. Einzigartiges Gefühl, kein Wegrutschen vom Ball! Einziges Faszientool mit dem Sie zwischen die Schulterblätter kommen.

Bei fast allen Schulterproblemen ist dies die Übung zur Befreiung des Schulterdachs! Den Ball am oberen Trapez entlang bis zum Schulterdach (an 3 verschiedenen Punkten) ansetzen und den Arm langsam 3x dabei gestreckt von vorne nach hinten bewegen. Der Arm sollte dabei bis zum Boden kommen. Immer weiter daran arbeiten bis der Arm bis zum Boden oder fast zum Boden kommt.

Wenn eine Seite besonders schlimm ist, machen Sie nach dem Seitenwechsel die schlimmere Seite nochmal. Vorsichtig rantasten!

Dieser Muskel liegt unter dem Gesäßmuskel und ist immer sehr verhärtet und kann zu erheblichen Problemen wie Ausfällen im Bein führen. Es gilt diesen zu lösen.

Mit der Barre kommt man durch leichtes rauflegen an dem Punkt so gut in den Muskel wie mit keinem anderen Tool. Das gearbeitete Bein bleibt locker während Sie den schmerzenden Punkt erst triggern und halten und dann mit kreisenden Bewegungen ausmassieren.

Diese Übung hat bei chronischem Piriformissyndrom eine sehr große Wirkung und es ist nicht wie nur auf einem Ball, nicht auszuhalten.

Man kann die gesamte Oberschenkelmuskulatur ausrollen und triggern wie mit keinem anderen Tool. In die Vorderseite kommt man so tief in die Muskulatur, dass der Muskel komplett aufmacht! In die Seitlinie (IT-Faszie)  und besonders in die Abduktoren kommt man ebenfalls einmalig gut rein. Die rückseitige Muskulatur können Sie sowohl selbst, als auch entspannt im Liegen von jemand anderen komplett bis zum Ursprung- und Ansatz (Zerrungen haben wir so, schon schnell geheilt bekommen) massieren und triggern.

Bewegen Sie 6x die Barre von vor dem Kopf hinter den Kopf. Fassen Sie so breit, bis Sie es schaffen. Wenn Sie es gar nicht schaffen, halten Sie die Barre mittig hinter dem Rücken und dehnen die Brust auf. Dies machen Sie sowohl vor als auch nach den 6 Wiederholungen.

Legen Sie beide Hände auf den Ball und ziehen Sie sich von den Schultern komplett lang raus. Halten Sie die Position eine Weile und öffnen Sie die Schultern dann im Wechsel nach rechts und links.

Mit der Barre gehen Sie zum kleinen Zeh. Die Arme lassen Sie gestreckt. Die Seitenlinie wird geöffnet. 10x im Wechsel. Am Ende jede Seite halten und sich richtig aufdehnen

Der Ellenbogen liegt die ganze Zeit am Körper, eher vor der Körperseitlinie (er darf nicht nach hinten rutschen). Die Barre ist mit dem Unterarm waagerecht vor dem Körper und wird nach oben (s. Bild) rotiert, ohne dass der Ellenbogen den Körper verlässt. 12-16x pro Seite

Halbmond/ QL (quadratischer Lendenmuskel) Stretch:

Die Füße stehen Parallel. Den äußeren Fuß setzen Sie dann zur Seite auf die Zehenspitze und gehen mit dem Oberkörper zur Barre, bis Sie an der Flanke eine Dehnung spüren. 10x je Seite. Dann 10 sek. halten.

Sowohl auf dem Unterarm, als auch auf der Hand können Sie Ihre Planks und  komplette Rumpfmuskulatur damit auf ein anderes Level bringen. Individuell weit vorne oder hinten die Barre anfassen, das Becken parallel zum Boden lassen und den Ball vor und zurück über den Boden rollen lassen.

Man braucht kein weiteres Tool, um ein einmaliges Functionaltraining zu absolvieren. Man wird hier mehr als Im Slingtrainer oder auf einem Ball gefordert. Weitere unglaubliche Functionalübungen bekommen Sie in den exklusiven Barre Mobility Trainingsvideos.

Die Barre wird vor dem Kopf angehoben. Brust heben. Der Blick bleibt die ganze Zeit zum Boden! Dann führen Sie die Barre über den Kopf und halten Sie auf den Schultern. 8-12 x die Barre bewusst vor/zurückführen. Sie können die Barre auch vor dem Kopf zur Brust ziehen.

Sie nehmen die Barre in die 1 Hand (Arm bleibt leicht gebeugt) und kommen auf der anderen Hand hoch in die Plank. Dann drücken Sie den Standfuß der Barre fest in den Boden. 10 sek. je Seite halten

Sie starten mit der Barre gerade vor sich. Dann heben Sie die Arme und Brust an und rammen den Standfuß so in den Boden, dass Sie sich zu der anderen Seite öffnen können. Kurz halten und zur Mitte zurück. 6x je Seite dann Wechsel.

Sie liegen mit der Barre über dem Körper und kommen auf dem Unterarm hoch bis Sie die Barre mit Druck in den Boden rammen können. Unteres Bein und unterer Arm liegen etwas vor der Körpermitte. Oberes Bein etwas dahinter. 8-10x pro Seite.

Stellen die die Barre bequem vor sich hin, Blick über den Ball, Füße zeigen leicht nach außen. In der I. Position gehen sie ins Relevé (20x mit gestreckten Beinen auf die Zehenspitzen- so hoch es geht).

Dann 10 Mal ins kleine Plié (Knie leicht beugen und strecken, nach außen drücken und das Gesäß nach vorne schieben). Danach halten Sie im Plié und schieben das Becken 16x rück/vor.

Jetzt öffnen Sie die Füße in die II.Position und machen das gleiche wie oben in der I.Position.

Dann heben Sie im Plié 10x die Fersen hoch.

Die Barre stellen sie gerade vor sich und kommen zum Seitstütz hoch. Die Barre wird fest in den Boden gedrückt. Wenn Sie es schaffen, können Sie das obere Bein heben und senken.

Erlernen der richtigen Squat! Die Füße sind ganz gerade, die Hände umfassen die Barre und sie setzen sich runter bis sie 90 Grad Kniewinkel erreicht haben. Drücken Sie die Zehen und Fersen fest in den Boden und schauen sie die ganze Zeit zum Ball. 3x 10 sek. halten.


Dann gehen Sie mit den Händen in vierer Schritten von oben nach unten und von unten nach oben. 4-8x!

Die Füße bleiben immer gerade und die Knie zeigen eher etwas weiter als die Füße nach außen. Niemals nach innen!

Sie setzen die Barre da an, wo Sie das Bein strecken können. Dann üben Sie 10 sek. mit der Barre Gegendruck mit Bein und Barre aus.

Kurz locker lassen, dann versuchen Sie die Dehnung zu verstärken. 2-3x Pro Seite

Sie sitzen mit der Barre gerade vor dem Körper. Dann gehen Sie zur Seite, wo der Standfuß der Barre ist und gehen so weit nach unten, dass der untere Rücken auf den Boden kommt. Den Standfuß drücken Sie dabei (ca. auf Brusthöhe) fest in den Boden, sodass Sie sich an der schwierigsten Stelle auf dem unteren Rücken halten können.

(Bei Schulterschmerzen tasten Sie sich bitte langsam ran; aber es ist eine der Besten Übungen für die Rotatorenmanschette).


Sie führen die Barre von vorne waagerecht über den Kopf und ziehen den Ellenbogen und das Schulterblatt vom Gefühl in die Hosentasche, bis die Barre senkrecht steht. Von hier wieder zurück zum Anfang, Die Augen verfolgen die ganze Zeit den Ball! Die Barre wird ganz bewusst muskulär von der waagerechten Position in die Senkrechte und zurück geführt.

8x langsam pro Seite.