Ich bin Nadine Gina,

lizenzierte Personaltrainerin, Gründerin des Barre Mobility Trainings und Erfinderin der Mobility Barre. Seit über zehn Jahren arbeite ich als Trainerin und Instruktorin in vielen Bereichen [Tanz, Fitness, Athletiktraining] und seit 10 Jahren als lizenzierte Personaltrainerin. Ich komme vom Leistungssport Eiskunstlaufen, habe dort auch als Trainerin gearbeitet sowie Athletik für Eiskunstläufer und Fünfkampfsportler gegeben.  

Nach der Schwangerschaft habe ich meine eigenen Trainingskonzepte entwickelt und mich anhand meiner Kunden und mir selbst immer mehr dahin trainiert, den Körper als eine Einheit zu sehen, anatomisch alles zu hinterfragen, was nicht geht und wo die jeweilige Dysbalance herrührt.


Tagtäglich entdecke ich Dysbalancen bei meinen Kunden und Teilnehmern. Ich habe über Jahre hinweg Wege entwickelt, dem entgegen zu wirken. Dabei war ich selbst mein eigener Ansporn, da ich seit jeher schlechte Füße und eine Hüftfehlstellung habe. Dass man mir das nicht anmerkt bzw. dass die meisten denken, ich sei sehr beweglich und mobil (gar nicht von Natur aus), liegt an meiner Trainingsweise. Es ist alles erarbeit. Mittlerweile erkenne ich die spezifischen Dysbalancen bei 90% der Menschen  schon an ihrem Stand und Gang. Der Körper ist eine Einheit! 


Mit Barre Mobility wollte ich etwas erschaffen, das jedem einen Mehrwert gibt und den gesamten Körper von Kopf bis Fuß als eine Einheit betrachtet und alles was essentiell und nachhaltig für einen fitten und gesunden Körper an Training benötigt wird, vereint. Um mein Trainingskonzept zu verwirklichen, wollte ich ein Gerät mit dem sich die Bereiche Faszien, Mobility, Kräftigung, Core- und Functionaltraining abdecken lassen.


Da es weder ein Faszientool bisher gab mit dem man punktuell, wie bei einer manuellen Therapie triggern und rollen konnte, noch irgendeine Stange von einer Länge mit der jeder, auch mit erheblicher Schultereinschränkung in jede Richtung arbeiten konnte, machte ich mich mit verschiedenen Prototypen und meinen vielen Kunden als Probanden an die Arbeit. Außerdem wollte ich unbedingt einen festen Standfuß an der Barre, um die Barre für etliche Übungen im stehen und am Boden sowohl zur Stabilität, für Ballett Barre Übungen, als auch zur Erschwerung für Funktional- und Coretraining, zu haben.


Um die Barre überall mit hinnehmen zu können, bauten wir sie schließlich in 2 Teile mit einem Gewinde nach deutschen Sicherheitsstandards. Des Weiteren können wir auch nur mit der Hälfte der Barre trainieren und beim gegenseitigen massieren, nur mit der Hälfte, näher am Gegenüber arbeiten und optimal den richtigen Druck ausüben.

Barre Mobilitys Motto:

Keine 100% Kraftentfaltung ohne Mobility, keine 100% Mobility ohne Kraft!