Barre Mobility 

Barre Mobility vereint alle Übungen aus Mobility und Muskeltraining, die für jedermann wichtig sind. “Keine 100%ige Kraftentfaltung ohne Mobility, keine 100%ige Mobility ohne Kraft“

Barre Mobility ist das ultimative Ganzkörpertrainingskonzept von allen Mobilityübungen und Kräftigungsübungen, die ein jeder für einen schmerzfreien, mobilen Körper können und regelmäßig durchführen sollte. Das Training ist die perfekte Voraussetzung für einen in Balance stehenden aktiven und passiven Bewegungsapparat.

Durch die eingebauten, spezialisierten Tests (der Teilnehmer merkt nicht, dass es ein Test ist) wird aufgezeigt, welche Dysbalancen (in den meisten Fällen bei diesen Tests) bestehen. Auf den Test folgt die jeweilige Mobility- und Kräftigungsarbeit

Das Konzept ist ein Komplettpaket, welches von Kopf bis Fuß, von Test über Mobility und Kraft alles aufeinander aufbaut. Es ist ein absoluter Flow sowie totales Workout, das immer ineinander übergeht.


Denn nur ein vielseitiger Körper ist ein fitter Körper.

Ich bin Nadine Gina,

lizenzierte Personaltrainerin, Gründerin des Barre Mobility Trainings und Erfinderin der Mobility Barre. Seit über zehn Jahren arbeite ich als Trainerin und Instruktorin in vielen Bereichen [Tanz, Fitness, Athletiktraining] und seit 10 Jahren als lizenzierte Personaltrainerin. Ich komme vom Leistungssport Eiskunstlaufen, habe dort auch als Trainerin gearbeitet sowie Athletik für Eiskunstläufer und Fünfkampfsportler gegeben.  

Nach der Schwangerschaft habe ich meine eigenen Trainingskonzepte entwickelt und mich anhand meiner Kunden und mir selbst immer mehr dahin trainiert, den Körper als eine Einheit zu sehen, anatomisch alles zu hinterfragen, was nicht geht und wo die jeweilige Dysbalance herrührt.



Tagtäglich entdecke ich Dysbalancen bei meinen Kunden und Teilnehmern und habe über Jahre hinweg Wege entwickelt, dem entgegen zu wirken. Dabei war ich selbst mein eigener Ansporn, da ich seit jeher schlechte Füße und eine Hüftfehlstellung habe. Dass man mir das nicht anmerkt bzw. dass die meisten denken, ich sei sehr beweglich und mobil (gar nicht von Natur aus), liegt an meiner Trainingsweise. Es ist alles erarbeitet. Bereits mit elf Jahren war ich durch den Leistungssport ein Schmerzpatient ohne genaue Diagnosen. In den letzten Jahren habe ich aktiv gegen die Schmerzen und Fehlstellungen gearbeitet. Mittlerweile erkenne ich die spezifischen Dysbalancen bei 90% der Menschen an ihrem Stand und Gang. Deswegen beginnt auch dieser Kurs damit, dass wir uns hinstellen, unsere Füße ansehen und an deren Stellung arbeiten.

Barre Mobility ist wirklich für jeden gedacht.

Jeder wird hier Erkenntnisse für sich rausziehen können, auch der gut trainierte. Es gibt inzwischen etliche Mobilitykanäle, aber nicht viele der normal trainierenden können damit etwas anfangen bzw. haben die Zeit, sich 100 Videos anzusehen, um mal einen Fortschritt zu erkennen. Für die meißten Menschen sind die Übungen auf den Kanälen viel zu spezifisch. Das mag für mich als Trainer und Sportler schön sein, nützt aber den weniger sportlichen Menschen nichts. Außerdem sind nicht alle Übungen für jeden geeignet, sondern können eher Schaden zufügen. Ich probiere viel mit mir und meinen vielen Kunden aus und habe den Kurs anhand dessen entwickelt, was wirklich jedem einen Mehrwert bringt.

Mindestens 80% der Trainierenden können keine Squat ausführen,

 ja, sie wissen dies meißt noch nicht einmal, weil sie denken, dass ihre Fußstellung und der ganze Rest so normal sind. Der Trainer vorne macht es meist auch noch so vor und ist froh, wenn die Teilnehmer irgendwie mit dem Popo runterkommen. Aber woran liegt es eigentlich, dass fast keiner eine wirklich perfekte Squat kann (ich sage nicht, dass ich sie perfekt kann, aber ich arbeite daran, immer). Es beginnt in den Füßen, Sprunggelenken, geht weiter über den Tibialis etc. Deshalb beginnt Barre Mobility mit den Füßen. Und zwar so, wie es kein anderer Kurs zeigt und erklärt.

Ich denke Bestehendes um und hole mir viele Inspirationen. Meine Techniken können jedem eine Squat mit nahezu geraden Füßen, Knien, Hüften, Rücken, beibringen. Dafür brauchen wir Mobility Übungen sowie eine Barre, womit sowohl zuerst ein Testing gemacht wird und dann dient sie auch als Hilfsmittel, um das Testergebnis zu verbessern, also eine Squat zu erlernen.

Ich habe die Mobility Barre speziell entwickelt.

Sie ist leicht und liefert trotzdem durch den Standfuß auf der einen Seite und dem Ball auf der anderen Seite etwas Gewicht – ausreichend, um bspw. die Rotatorenmanschette zu trainieren. Mit dieser Barre und unseren Übungen wird die komplette Schultermobilität effektiv erreicht.

 

Außerdem dient sie zum Dehnen,

zum Festhalten für Ballet Barre-, Balance- und meine speziellen Technikübungen, Testings und muskuläres Training. Mit dem Ball in der Aufhängung arbeitet man an den Faszien und erreicht bestimmte Triggerpunkte wesentlich genauer und wirkungsvoller als nur mit einem Faszienball. (Meine Kunden sind von dieser Eigenschaft so begeistert - ein verlängerter Massagearm).


Durch den Standfuß und den Ball habe ich eine Methode eine eingeschränkte Schultermobilität (Impigement) um ein Vielfaches zu verbessern und nahezu schmerzfrei zu werden, entwickelt.

 

Auch hier gilt das aufzuzeigen, was für jeden essentiell ist.

Das ganze Konzept kombiniert Testings fließend mit der dazugehörigen Mobility und Kräftigung. Es werden ausschließlich Übungen gemacht, die jeder können bzw. erlernen sollte und die einen Mehrwert bringen. Die Mobility Barre wird dabei fast immer mit eingesetzt und ist somit das ultimative Traingstool für Barre Mobility. Aber auch für zu Hause kann sie jeder erwerben. Es ist das perfekte Tool, um sich fest zu halten, effektiv Verspannungen zu lösen, kontrollierte Mobility auszuführen und Muskeln zu trainieren.

Das Konzept berücksichtigt alle möglichen Einschränkungen und zeigt Alternativen zur Durchführung auf. Durch meine langjährige Erfahrung sind mir sehr viele orthopädische Krankheitsbilder bekannt und das Konzept hilft dabei diese zu verbessern. Viele Übungen sind als Anfänger- und Fortgeschrittenen-Varianten verfügbar.


Alles fängt in den Füßen an – Die Füße gehören nicht nur zu unseren wichtigsten Sinnesorganen, sie sind die Basis, die den gesamten Körper stützt. 49 Knochen arbeiten komplex zusammen und lassen uns jeden Tag unsere Aufgaben im Laufschritt erledigen. Wir schenken unseren Füßen kaum die Aufmerksamkeit, die wir ihnen geben müssen, um aufrecht und gestärkt durchs Leben zu gehen. Sowohl für kindliche als auch für erwachsene Füße ist es für das Gleichgewicht und die körperliche Ausrichtung wichtig, Boden zu spüren. Jede Dysbalance fängt in den Füßen an. Unsere Füße sind unser Fundament!

So fängt Barre Mobility zunächst mit den Füßen an. Ich stelle die Teilnehmer hin und lasse sie ihre Füße anschauen und erläutere kurz bei welcher Stellung (außen, innen etc.) welche Probleme bestehen. Dann beginnen wir mit Plantarfaszienrollen, Isolation der einzelnen Zehen und machen alle wichtigen Fußmuskulaturübungen, die man fast täglich machen bzw. wieder erlernen sollte.

Ein Fokus wird auch auf die Sprunggelenksverkürzungen und Tibialisverspannungen gelegt, die dafür verantwortlich sind, dass mindestens 80% der Trainierenden keine Squat ordentlich ausführen können. Meistens entstehen diese Probleme allerdings in den Füßen.


So arbeiten wir weiter von unten nach oben den gesamten Körper durch.


Der Einsatz der Mobility Barre schärft das eigene Körperbewusstsein: Man hält, führt und balanciert sie bewusst, nutzt sie als Stütze oder Gegengewicht.

Einige Rumpf-Übungen, zum Beispiel die Barre über dem Kopf oder Squat mit aufgestellter Barre, decken Dysbalancen auf. Diese Testings sind im Programm verankert und zeigen dem Trainer an, wo es für die Teilnehmer noch Probleme gibt und wo besonderer Trainingsbedarf besteht. Und natürlich wird den zu Hause trainierenden im Videomaterial alles aufgezeigt, worauf man achten sollte und was verbessert werden sollte.

Daraus ergibt sich ein individueller = maximaler Trainingseffekt.

 

Was bringt das Barre Mobility Training?

Man lernt seinen Körper als eine Einheit kennen und spüren. Man lernt die Übungen, die einen bis ins hohe Alter mobil und schmerzfrei sein lassen. Man lernt seine Dysbalancen kennen, beseitigen und vor zu beugen. Man erlernt neue, effektive Kraftübungen.

Sitzen Sie stundenlang am Schreibtisch? Tragen Sie Lasten häufig auf derselben Seite, machen Sie seit Jahren ziemlich das gleiche Training oder Leistungssport? Dann ist Barre Mobility die effiziente Lösung: Jeder kann aus diesem Training einen Mehrwert erlangen. Durch die Vielseitigkeit wird jeder etwas Neues für sich, seine Gesundheit und sein Training herausziehen können. Tun Sie sich und Ihrem Körper etwas Gutes; Ihre Gesundheit wird es Ihnen danken.


Bei Interesse das Barre Mobility in Ihrem Studio oder als Personaltrainer etc. anzubieten, kontaktieren Sie uns bitte per Email oder telefonisch.

Sie können von uns eine Lizenz als Studio und  Trainer erwerben und das patentierte Barre Mobility Konzept als einer der Ersten anbieten.      


Bei Interesse die Mobility Barre für den Privatgebrauch zu erwerben, gehen Sie bitte auf den Shop und arbeiten sie nach dem Erwerb bitte mit den exklusiv für unsere Kunden erstellten Barre Mobility Trainingsvideos.


Nach Ihrem Kauf erhalten Sie die speziellen Trainingsvideos via Email Link.